Meine Haustiere – Romy

Meine Haustiere – Romy

Romy ist am 10.03.2011 in Bad Lauchstädt geboren und ergänzt unsere WG seit dem 13.05.2011. Auch sie ist eine darkzobel-farbene Sheltiehündin.

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Romy ist das gesamte Gegenteil von Ayleen sie hat einen hohen Will-to-please und ist glücklich, wenn sie bei ihrem Menschen sein darf. Außerdem hat es sich Romy zur Aufgabe gemacht, die Nager zu beaufsichtigen. Daheim bellt sie so gut wie nie, aber sie kann sich wie verrückt freuen und schaltet dabei für ihre Rute den Turbo an.

Auf unseren Runden apportiert Romy für ihr Leben gern, wenn ich mal vergesse, ihren Ball mitzunehmen, ist sie immer ganz traurig. In Sachen Katzen hat sich Romy leider das Bellen von Ayleen abgeschaut. Sie mag allgemein sehr wenige andere Hunde, insbesondere kurzhaarige Hunde, die größer als sie selbst sind, mag sie nicht. Sie wurde im zarten Alter von 5 Monaten von einem freilaufenden Boxer angegriffen, welcher ihr die Zehe gezerrt hat.

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Romy ist sehr wachsam, besonders wenn wir abends unterwegs sind, achtet sie immer auf Unregelmäßigkeiten und warnt mich durch ein leises knurren, auch wenn sie manchmal nur ihren eigenen Schatten anknurrt.

Sie liegt am liebsten genau am Wohnzimmertisch und passt nebenbei auf, dass dieser nicht umfällt. 🙂

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Licht – ein Segen und manchmal auch ein Fluch…

Was ist Licht?

Rein Pysikalisch gesehen ist Licht ein Teil der elektromagnetischen Strahlung, welche sich in unterschiedlichen Wellenlängen ausbreiten:

elektromagnetische-wellenbereiche-01   Aber für uns Menschen ist Licht mehr!

Ohne Licht könnten wir nämlich nicht sehen. Es ermöglicht uns, die Formen und Farben unserer Umwelt zu sehen. Egal ob der Gegenstand als Lichtquelle selbst leuchtet oder Gegenstände beleuchtet werden und das Licht zurückwerfen, im Fachjargon sagt man das Licht wird remittiert. Aber immer wird auch ein Teil des Lichtes vom beleuchteten Gegenstand verschluckt (absorbiert).

Licht, insbesondere das natürliche Sonnenlicht und seine Wärme heitert uns auf, macht uns glücklich und fröhlich. Doch auch künstlich erzeugtes Licht hat seine Daseinsberechtigung. Ohne es könnten wir nach Sonnenuntergang nicht arbeiten. Es wirkt sich sogar positiv auf unseren Körper und unserer Gesundheit aus und wird auch als Therapiemittel eingesetzt.

Für mich als Fotografin ist Licht noch viel, viel mehr. Es ist ein Gestaltungsmittel für die Fotos, manchmal braucht man wenig Licht, manchmal etwas mehr und in anderen Situationen ist einfach schon zu viel Licht vorhanden…all dem muss ich mit der Kamera entgegensteuern, um zu dem Ergebnis zu kommen, welches ich haben möchte.

Die folgenden Aufnahmen sind innerhalb kürzester Zeit entstanden, an der Lichtsituation hat sich nichts geändert. Licht kann dafür sorgen, dass Aufnahmen entstehen und toll aussehen, aber auch Fotos zerstören:

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Licht bringt Spannung in die Fotos und lenkt die Aufmerksamkeit auf ganz bestimmte Bildelemente, so kann man diese wunderbar herausarbeiten, wie in diesen Aufnahmen:

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Wer mehr zu diesem Thema Licht erfahren möchte, dem empfehle ich folgende Webseiten:

www.licht.de

https://de.wikipedia.org/wiki/Licht

https://www.sein.de/licht-ist-leben/

Meine Haustiere – Ayleen

Meine Haustiere – Ayleen

In den folgenden Beiträgen möchte ich Euch meine eigenen Vierbeiner etwas genauer vorstellen. Den Anfang macht die momentan Älteste: Sheltiehündin Ayleen.

8,5 Wochen

Sie ist eine darkzobel-farbene Hündin und am 14.04.2010 in Senftenberg geboren. Nach Leipzig zog sie dann am 15.06.2010.

Ayleen 5 Monate

 

Ayleen ist schon ein kleines Persönchen! Sie ist sehr eigenwillig und selbstständig in Ihren Entscheidungen, wenn sie einmal entschieden, hat dass sie etwas oder jemanden nicht mag, kann man sie nicht mehr vom Gegenteil überzeugen.

Dreamteam

Und ganz sheltietypisch gibt sie Ihr Unbehagen dann auch gern lauthals kund. Das sie schon als Welpe von einer Katze einen Hieb versetzt bekam, stehen diese auf der Feindesliste ganz weit oben. Auch vor dunklen, kurzhaarigen, großen Hunden hat sei seit dem Angriff einer Dobermannhündin verständlicherweise Angst. Aber wir arbeiten stets daran.

Balljunkie

Daheim ist sie das ganze Gegenteil, ruhig und fast unsichtbar, außer es klingelt an der Tür, dann wird angeschlagen – nicht dass Frauchen die Klingel nicht gehört hat – sicher ist sicher!

Ayleen mit Romy

Ayleen spielt für ihr Leben gern mit Plüschtieren jeder Art und natürlich mit Artgenossin Romy!

Als Lieblingsplätze zum dösen oder beobachten hat sie sich den Platz zwischen Sofa und Couschtisch sowie den Platz vor der Balkontür auserkoren. Im Sommer verzieht sie sich gern unter Frauchens Bett, denn da ist es dann schön kühl.

Ich liebe meine kleine Maus mit all ihren Kanten und Ecken und hoffe wir haben noch eine lange Zeit zusammen!

Strahlemaus

Test: Fotobuch SaalDigital

 

Test: Fotobuch SaalDigital

 

Ich durfte das Fotobuch von SaalDigital im Wert von EUR 40,00 kostenlos testen. Vielen Dank dafür!
Hier kommt nun mein, wie ausdrücklich gewünscht, ganz ehrlicher Erfahrungsbericht:

Ich entschied mich für das Buch im Format 19 * 19 cm mit glänzendem, unwattiertem Cover, inklusive des Standardbarcodes, mit 42 Innenseiten in matt. Es war nicht mein erstes Fotobuch, welches ich erstellte, wohl aber mein erstes Fotobuch von SaalDigital. Die Software war leicht zu installieren.

 

 

Als ausgebildete Mediengestalterin habe ich schon mit verschiedenen Gestaltungs- und Layoutprogrammen gearbeitet. Trotzdem dauerte es nach dem ersten Start ein wenig, bis ich mich zurechtfand. Doch dann waren die ersten Bilder relativ schnell importiert und platziert. Ich habe die Gestaltung hier recht einfach gehalten, damit die Fotos im Vordergrund stehen, dieses Buch soll unter anderem auch dafür dienen, es meinen Kunden als Muster zu präsentieren. Um die Qualität gut beurteilen zu können, habe ich bewusst viele verschiedene Motive, welche in den verschiedensten Lichtsituation mit verschiedenen Kameras und Objektiven während der letzten 10 Jahre aufgenommen wurden, ausgewählt.

 

 

Während der Gestaltung positiv aufgefallen sind mir:

+ die Vielfalt der Farben und Muster zur Hintergrundgestaltung
+ die Vielzahl der Cliparts, auch wenn ich nur wenige nutzen würde
+ die Desingvorlagen
+ die flexiblen Hilfslinien beim skalieren der Bilder
+ die flexiblen Seitenzahlen in 2-er-Schritten

 

Beim arbeiten habe ich allerdings einige Sachen vermisst:

– eine Rechtschreibkorrektur,
– die Möglichkeit in den Textboxen den Tabulator zu verwenden
– das automatische Einfügen von Seitenzahlen, wenn man es benötigt
– Horizontkorrekur bwz. ein Geradeausrichtenwerkzeug zum Finetuning der Bilder
– das Raster in Farbe und Abstand selbst einstellen zu können
– Schriftarten aus dem eigenen System einzubetten zu können
– detailiertere Hilfeseite bzw. Handbuch mit Suchfunktion
– eine größere Auswahl an Rahmen und Masken für die Fotoboxen

 

 

Der Bestellvorgang bei SaalDigital selbst war kinderleicht. Allerdings war der PC für den Upload knapp 2 Stunden blockiert, obwohl ich eigentlich keine “lahme Ente” habe. Die Möglichkeit der Online-Auftragsverfolgung finde ich gut, jedoch sollte diese Passwortgeschützt bzw. nur über ein Benutzerkonto verfügbar sein.

Nach 4 Tagen (Freitag abend bestellt – Dienstag angekommen) hatte ich das Buch bereits im Briefkasten. Das Buch war gut verpackt und hat den Transport unbeschadet überstanden. Schon das Cover zeigt die gute Qualität, alle Farben sind naturgetreu wiedergegeben. Die Bilder sind einfach nur toll anzuschauen. Der klitzekleine Barcorde stört in keinster Weise.
 

Beim Aufschlagen, eine kleine Entäuschung, die sich mir schon beim Gestalten andeutete: mir fehlt hier eindeutig das Vorsatzpapier. Man sieht auf den Fotos der Coverinnenseiten die Klebekanten, das schaut einfach nicht schön aus. Zudem nutze ich das Vorsatzpapier gern um bei zum verschenken gedachten Büchern einen handschriftlichen kleinen Gruß zu verfassen, das macht das Geschenk noch persönlicher.

Die nachfolgenden, ich sag jetzt mal, eigentlichen Buchseiten geben fast keinen Grund zu meckern. Einzig und allein die Bilder, die über den Bund gehen, finde ich nicht gelungen. Da ich eh kein Freund davon bin und diese auch nach den gestalterischen Maßgaben vermieden werden sollten, habe ich hier für den Test auch nur eine Seite über den Bund gestaltet, um ein optimales und neutrales Testergebnis geben zu können. Für mich ist der Bund im Bild deutlich sichtbar und somit störend.

Das Fotopapier der Buchseiten ist sehr stabil und damit knicksicher, Farben und Schärfe sind brillant und natürlich. Die matte Ausführung war eine gute Entscheidung.

 

Fazit:
Im Großen und Ganzen hat mich das Fotobuch überzeugt und ich werde es auch meinen Kunden zur Auswahl anbieten. Für Fotobuchgestaltungen mit viel Text würde ich dennoch zur Zeit andere Anbieter bevorzugen. Das SaalDigital-Fotobuch überzeugt, wenn die Fotos im Vordergrund stehen.